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Über uns

Unser Firmenname SI3 UG setzt sich aus den Begriffen Sicherheit, Soziale Inklusion  und Soziale Intelligenz zusammen. Wir wollen, neben den Sicherheitsaspekten, in Parkanlagen, in Kiezen und auf öffentlichen Plätzen zu einem sozialen Ausgleich  beitragen.

Soziale Inklusion bedeutet für uns, dass jeder Mensch das Recht haben sollte, von der Gesellschaft in seiner Individualität akzeptiert zu werden. Jedem sollte ermöglicht werden, an der Gemeinschaft teilzuhaben, egal ob er körperlich, geistig, sozial, aus Alters- oder sonstigen Gründen benachteiligt ist. Bezogen auf Parks und öffentliche Plätze bedeutet das für uns, dass niemand aus/von ihnen vertrieben werden soll. Unsere Park- und Kiezläufer werden aber auf die Einhaltung der Regeln achten, damit für ein friedliches Miteinander zwischen den einzelnen Nutzergruppen gesorgt ist.

Mit Sozialer Intelligenz meinen wir die Fähigkeit, andere zu verstehen und sich in deren Lage versetzen zu können. Das bezieht sich nicht nur auf unsere breitgefächerten Fremdsprachenkenntnisse. Da wir fast alle selber einen Migrationshintergrund haben, teilweise sogar eigene Migrationserfahrungen mitbringen und es gewohnt sind, von Klein auf zwischen verschiedenen Kulturen zu vermitteln, können wir uns gut in die vielfältigen Probleme gerade nichtdeutscher Parkbesucher hineinversetzen und werden von ihnen deshalb leichter akzeptiert. Gleichzeitig können wir uns auch unser Gegenüber hineinversetzen und so für ein größeres Verständnis der diversen Nutzergruppen untereinander werben. Wir hören den Hilfe benötigenden Parkbesuchern zu, deuten ihre nonverbalen Signale, geben ihnen das Gefühl, verstanden zu werden, handeln der Situation entsprechend und sorgen so für eine niedrigschwellige Sozialkontrolle.

Neben dem Technischen Monitoring (Meldung zu den Themen Sauberkeit, Beleuchtung, Toilettenhäuschen, umgekippte Bäume etc.) unterscheiden wir uns von anderen Sicherheitsfirmen dadurch, dass wir den Schwerpunkt darauf legen, vor allem durch Soziales Monitoring die Sicherheit im Park zu gewährleisten. Unser mehrsprachiges Team wird einen Erstkontakt zu schutzbedürftigen oder hilfesuchenden Personen herstellen und sie direkt an die entsprechenden, im Park agierenden Sozialeinrichtungen von Gangway, Fixpunkt, etc. oder andere Institutionen verweisen.

In Grünanlagen und Kiezen wie dem Görlitzer Park, im Viktoriapark inklusive dem Bergmannkiez,  im Volkspark Friedrichshain, im Stadtpark Steglitz, rund um den Schlachtensee und der Krummen Lanke, in diversen Parks in Reinickendorf, im Fennpfuhlpark in Lichtenberg, im Treptower Park, Schlesischen Busch, im Heinrich-von-Kleist-Park und rund im den Winterfeldtplatz  haben wir erfolgreich dazu beigetragen, dass die Einsatzstunden des Ordnungsamts, der BSR und der Polizei deutlich reduziert werden konnten. Die Anwohner fühlen sich wieder sicherer. Durch unsere diversen Migrationshintergründe und unsere vielfältigen Sprachkenntnisse ist es uns bereits gelungen, auch zu den unterschiedlichen „Problemgruppen“ im Park Zugang zu bekommen und Einzelnen konkret zu helfen, sich in die Gesellschaft zu integrieren. 

Unser diverses Team besteht aus Ethnologen, Sozial- und Kulturanthropologen, Sozialwissenschaftlern, Casemanagern, Sicherheitsfachleuten, Sozialassistenten  und Parkmanagern. Insgesamt achten wir auf die Einhaltung von Regeln, moderieren wirkungsvoll zwischen den einzelnen Nutzergruppen, greifen im Streitfall deeskalierend ein und sorgen für eine niedrigschwellige Sozialkontrolle.

Über unsere Arbeit und besonders über die Rolle von Solo (Souleymane) Sow, als Vermittler zwischen den westafrikanischen Dealergruppen, dem Parkmanagement und der Polizei, sind diverse Presseartikel und TV- & Rundfunksendungen erschienen (siehe unten).
Sollten Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, melden Sie sich gerne bei uns unter  hallo@sihoch3.com

Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

Unsere Arbeit in den Medien                

Momentan sind wir im Auftrag von diversen Straßen- und Grünflächenämtern Berlins und von think SI3 auch als Krisenhelfer im Einsatz, um die Maßnahmen, die wegen der Corona-Pandemie notwendig geworden sind, in den Parks, Grünanlagen und Kiezen zu kommunizieren und die Polizei und das Ordnungsamt bei der Durchsetzung zu unterstützen.

Information zur Kontrolle der Eindämmungsverordnung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Pressemitteilung Nr. 64 vom 16.04.2020 des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg
Der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Stadtrat für Arbeit, Bürgerdienste, Gesundheit und Soziales Knut Mildner-Spindler und der Stadtrat für Wirtschaft, Ordnung, Schule und Sport Andy Hehmke danken den beteiligten Ämtern bei der umsichtigen und konsequenten Kontrolle der Corona-Eindämmungsverordnung:

„Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die seit Beginn der Corona-Pandemie über die Maßen engagiert im Ordnungsamt sowie im Straßen- und Grünflächenamt an der Kontrolle der Corona-Eindämmungsverordnung arbeiten.

Was viele nicht sehen: wie viel freundlich-diplomatische Ansprache gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern manchmal notwendig sind, wie viel Flexibilität und Ortskenntnis in Hinblick auf sich kurzfristig ändernder Details der Verordnung gefragt sind und wie viel Geduld und Anteilnahme auch in Anbetracht der Sorgen und Nöte der Gewerbetreibenden aufgebracht werden.

Durch diese Geduld und Konsequenz ist den zuständigen Behörden gelungen, eine hohe Akzeptanz gegenüber den einschränkenden Maßnahmen zu erreichen und damit einen gewichtigen Beitrag zur Senkung der Infektionszahlen zu leisten.“

Foto: (c) Pressestelle Friedrichshain-Kreuzberg

"Sie haben einen Zaun überstiegen. Wissen Sie, wozu der da ist?"

Unsere Parkläufer am Schlachtensee - ein Video-Bericht von rbb24 vom 24.07.2019

Parkläufer: Das sind die Schlichter vom Schlachtensee

von Katrin Lange - Berliner Morgenpost

Berlin. Wo ein Zaun ist, ist auch ein Weg, um ihn zu überwinden. In diesem Fall sind es einige Löcher, groß genug, um durchzuschlüpfen. Auf der anderen Seite des Zauns sind die besten Badeplätze am Ufer der Krummen Lanke. Kleine Buchten, direkter Wasserzugang, einsam, ruhig. Auf der anderen Seite ist aber auch ein Naturschutzgebiet. Betreten verboten. Michael kriecht durch ein Loch, Esther hinterher. Sie haben grüne T-Shirts an und werden von den Badegästen auf den Handtüchern schon von weitem erkannt. „Hallöchen“, ruft Michael. Er weist auf den Zaun hin und dass der nicht grundlos da sei. Lächelnd, im Kumpel-Ton. „Das habe ich mir schon gedacht“, sagt ein Mann. Aber da sei ja das Loch, das auch andere genutzt hätten. Er packt ein, alle anderen auch. „Wir gehen schon“, heißt es. Und: „Ja sofort.“ Dann ist die Uferzone im Naturschutzgebiet wieder leer. Zumindest für kurze Zeit.

Grüne Kiezstreife: Unterwegs mit den Parkläufern von Kreuzberg

von Laura Hofmann

Einmal lag ein Mann mitten auf der Fahrbahn. Er war betrunken, aber er schlief nicht, wollte sich nur kurz ausruhen. Aufstehen wollte er nicht. Sie sicherten erst mal die Bergmannstraße, damit er nicht überfahren wird, und versuchten ihn dann zu überreden, auf den Gehweg zu kommen. Doch der Mann sprach nur Polnisch. Da kam Tufan Saglam auf die Idee mit der Zigarette. Damit lockte er ihn schließlich auf den Bürgersteig.

Wären sie nicht dagewesen, meint Saglam, hätte wohl die Polizei kommen müssen. Saglam, 32, kräftig gebaut, sorgfältig frisierter Bart, schwarze Kappe, ist Teamleiter der Parkläufer, die seit Mai im Kreuzberger Viktoriapark und auf der Bergmannstraße unterwegs sind. Diese Episode illustriert, wie seine Mitstreiter und er ihre Aufgabe verstehen: als soziale Mittlerfunktion im Kiez....

Zwischen Kiez und Kriminalität - der Görlitzer Park in Berlin 
von Susanne Betz & Ernst-Ludwig von Alster
BR 24

28.04.2019, 08:54 Uhr
Zwischen Kiez und Kriminalität - der Görlitzer Park in Berlin
Musik, Grills und Verkaufsstände sind an diesem 1. Mai im "Görli“ verboten. Stattdessen heißt das Motto der Bezirksregierung "Ein ganz normaler Tag im Park." Normal? Der Görlitzer-Park ist schließlich der größte Drogenumschlagsplatz Berlins.

Es ist ein Labor, sagt Cengiz Demirci und schaut nachdenklich über die großen Grünflächen, auf denen Hundebesitzer, Freizeitkicker und Roma-Familien zusammentreffen. Der stämmige 46-Jährige ist beim Bezirk angestellter Parkmanager und zuständig für ein möglichst friedliches und tolerantes Miteinander in dem ungewöhnlichen Berliner Park. Zu Demircis Klientel gehören auch die vielen Drogendealer.

Bis zu 250 Dealer im Sommer

Bis zu 250 Männer machen, wenn es warm wird, ihre Geschäfte mit Marihuana im "Görlitzer Park". Die meisten stammen aus Schwarzafrika oder dem Maghreb. Angeblich halten sie sich mittlerweile an Vereinbarungen. Das behauptet jedenfalls Parkmanager Demirci: "Da haben wir mit denen mehr oder weniger einen Vertrag, mündlich. Es werden keine Kinder und Jugendliche angesprochen, Frauen sexistisch nicht angemacht."

Anwohner wollen Spielregeln für den Park

Die Null-Toleranz-Politik des früheren Berliner Innensenators Frank Henkel von der CDU erwies sich als erfolglos. Trotz Razzien tauchten die Dealer immer wieder auf. 2017 wurde diese Politik aufgegeben. Die rot-rot-grüne Regierung drückt heute wieder beide Augen zu. Anwohner des Parks aber wollen Spielregeln, damit sich Frauen und Kinder sicherer fühlen können. Und auch damit weniger laute Partys stattfinden. Es gibt deshalb einen Parkrat, gewählt von 12.000 Anwohnern, der sich alle zwei Wochen trifft. "Hier ist jeder Busch politisch“ lautet die Philosophie.

Im Notfall wird die Polizei gerufen

Außerdem sind zwischen den Liegewiesen und Bolzplätzen "Parkläufer" unterwegs, die in ihren grünen Polo-Shirts mit Aufdrucken als solche erkennbar sind. Wie zum Beispiel "Solo" aus Guinea, der praktischerweise mehrere Sprachen Westafrikas spricht. Auf seinen Touren versorgt er betrunkene Jugendliche, zeigt die fürs Grillen reservierte Bereiche, schickt die Dealer von den Eingängen fort, damit sie dort nicht Spalier stehen, weiter ins Innere des Parks. Im Notfall holen die "Parkläufer" auch die Polizei. Im vergangenen Winter passierte allerdings trotzdem eine Messestecherei, bei der zwei Menschen schwer verletzt worden. Der "Görli" bleibt weiter ein gesellschaftspolitisches Labor, in dem es brodelt.

Pressemeldung des BA Kreuzberg-Friedrichshain

24.05.2019                Text & Foto Sara Lühmann

Ein kühler Abend im Mai im Viktoriapark: Djibo Moubarak und Tufan Sağlam haben die Reißverschlüsse ihrer knallgrünen Jacken bis oben verschlossen und setzen teilweise ihre Kapuzen auf, wenn der Regen kommt. Seit einigen Stunden sind sie bereits im Viktoriapark und auf der Bergmannstraße im Einsatz und drehen ihre Runden. Als Parkläufer sind sie dafür verantwortlich, das Berliner Grünanlagengesetz im Viktoriapark umzusetzen und die Parknutzer*innen auf mögliches Fehlverhalten hinzuweisen.

Außerdem sind die beiden für die Begegnungzone in der Bergmannstraße zuständig. Da es im Vorjahr zahlreiche Beschwerden von Anwohner*innen über Störungen in der Nachtruhe, ausgehend von feierfreudigem Publikum auf den Parklets, gab, drehen sie nun am Nachmittag und Abend einige Runden in der Straße....


Papa Africa und seine Jungs

von Antje Hildebrandt 

Sozialarbeit statt Gesetzeshärte, das ist der neue Kurs im Görlitzer Park in Berlin. Aber funktioniert das? Die Reporterin ist unterwegs mit einem Mann, dem die Drogendealer vertrauen.
Berlin - Guinea liegt im Görlitzer Park. Es ist eine Bank. Mamadou und David (Namen geändert) haben sie in Beschlag genommen. Zwischen ihnen steht ein Rucksack. Links und rechts haben sie Jacken ausgebreitet. Es sieht aus, als würden sie hier wohnen.
Der Görli ist ihr Zuhause, eine grüne Oase mitten in Berlin-Kreuzberg – einerseits. Ein Symbol für Drogenkriminalität und Politikversagen – andererseits. Daran wird man erinnert, wenn man die Falckensteinstraße in Richtung Görli entlang schlendert. Es ist ein Spießrutenlauf, vorbei an zwei Dutzend Afrikanern. Sie haben sich vor dem Eingang aufgebaut, Markenturnschuhe an den Füßen und bunte Basecaps auf den Köpfen. Sie stehen da wie Türsteher. Plötzlich raunt einer: „Hey, willst Du was kaufen?“
Souleymane Sow (45) kennt die Jungs mit Namen. Er weiß, woher sie kommen und was sie hier suchen. Mamadou zum Beispiel, der Hipster von der Parkbank. „Der stammt aus demselben Land wie ich, aus Guinea. Er kommt nach dem Unterricht in der Sprachschule.“ Solo, wie Sow genannt wird, begrüßt ihn freundschaftlich. Er hat ihre Hautfarbe, spricht ihre Sprache. Er sagt ihnen, wo es langgeht. Das ist sein Job. Solo ist einer von vier sogenannten Parkläufern, die der Bezirk probehalber engagiert hat.
Dialog statt Repression ist die neue Strategie
Drogenhandel, Schlägereien, Diebstähle. So sah der Alltag im Görli aus. Berlins damaliger Innensenator Frank Henkel (CDU) ging mit aller Härte gegen Dealer und ihre Konsumenten vor. Das Problem löste er damit nicht. Die Männer wichen in umliegende Straßen aus. Der neue Senat hob die Null-Toleranz-Politik auf. Dialog statt Repression ist die neue Strategie.
Solo versucht, sie umzusetzen. Ein Mann mit der Statur eines Boxers und dem Schalk im Blick. Er sagt: „Ich kann alle afrikanischen Dialekte, die die Jungs sprechen.“ Aber vielleicht ist die Sprache gar nicht das Wichtigste. Solo war noch ein Teenager, als er 1986 mit dem Flugzeug nach Berlin kam, ein Touristenvisum im Gepäck. Er sagt: „Mein Weg war also nicht viel anders als der der Jungs. Bloß, dass ich nicht gedealt habe.“
Als hätten sie einen verschollenen Verwandten wiedergefunden
Es ist ein warmer Tag. Solo setzt sein Basecap ab und schlüpft in seine Fleecejacke. „Parkläufer“ steht auf dem Rücken. Aber muss man im Görli noch erklären, wer Solo ist? ...

1. Mai 2019: Ein ganz normaler Tag im Görli

1. Mai und die gute Zusammenarbeit mit dem SGA Friedrichshain Kreuzberg, dem Ordnungsamt, der Polizei und bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben, diesen Tag zu einem Erfolg zu machen.

Foto: Iris Uhlenbruch

Eine Stellungnahme zum diffarmierenden Foto unserer Mitarbeiter in der BILD vom 5.10.2019

Der gefährliche Kampf um die Empörung der Leser

Am Samstag, den 05.10.2019 hatte die BILD auf S. 9 unter dem Titel DER GEFÄHRLICHE KAMPF UM DEN DROGENPARK über die Pegida-Veranstaltung im Görlitzer Park berichtet.
Zugegeben, die Veranstaltung war äußerst bizarr. Noch bizarrer allerdings ist es, dass der Autor und/oder der Fotograf des Artikels sich bemüßigt sah(en), diese Berichterstattung mit einem Foto zu illustrieren, auf denen unser Gesellschafter und einer unserer Mitarbeiter abgebildet sind. Untertitelt wurde das Ganze mit ZWEI MUTMAßLICHE DEALER FILMEN DIE DEMONSTRANTEN.

Die Gleichung der BILD-Zeitung scheint einfach:
Görlitzer Park + Schwarze Männer = Dealer

Dabei dürfte dem Autor und/oder Fotografen nicht entgangen sein, dass sich auf dem von 140 Polizisten abgesperrten Platz, auf dem sich auch der Pausenraum unserer Parkläufer befindet, ausschließlich der Rechtsextremist Heinz Meyer, sowie seine 4 angemeldeten Handlanger, akkreditierte Journalisten, sowie unsere Parkläufer aufhalten durften. Zugang zu dem abgesperrten Bereich bekam man ausschließlich nach vorheriger Kontrolle des Presse- bzw. unseres Dienstausweises durch die Polizisten. Auch die Tatsache, dass einer unserer beiden Mitarbeiter seine grüne Uniformjacke trug, auf der sowohl vorne als auch hinten eindeutig die Aufschrift PARKLÄUFER zu sehen war, hielt den Autor und/oder Fotografen nicht davon ab, unsere beiden schwarzen Kollegen als mutmaßliche Dealer zu diffamieren. Zudem hat er/haben sie den Bildausschnitt bewusst so gewählt, dass man weder unsere beiden anderen Kollegen (einen Vietnamesen und einen Syrer) sieht, die nicht schwarz sind und damit nicht in das Klischee eines Dealers zu passen scheinen, noch die vielen Polizeibeamten, die unmittelbar um unsere beiden schwarzen Parkläufer herumstehen.

Diese Art von Berichterstattung ist nicht nur mieser Journalismus, sondern schlichtweg Rassismus. Das scheint auch die BILD eingesehen zu haben, die mehrere strafbewehrte Unterlassungserklärungen abgegeben hat und heute nach der Aufforderung durch unseren Anwalt folgende Gegendarstellungen abdrucken musste: 

Das Parkmanagement und den Think Tank zur Lösung von Problemen im öffentlichen Raum und auf öffentlichen Plätzen finden Sie hier  

KONTAKT PARKMANAGEMENT
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Bürokoordination
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T: 0177- 195 12 32


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hallo@sihoch3.com


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Souleymane Sow
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12055 Berlin
T. 0179-394 77 12
hallo@sihoch3.com




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IMPRESSUM/AGB


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Viktoriapark & Bergmannkiez
T: 0178 - 804 34 63 bis zum 04.10.2020

Görlitzer Park
T: 0178 - 318 26 70

Volkspark am Friedrichshain
T: 0176 -623 06 125 bis zum 04.10.2020



ZEHLENDORF-STEGLITZ


Krumme Lanke/Schlachtensee
T: 0177 - 398 74 70

Stadtpark Steglitz
T: 0177 - 398 71 47



TREPTOW-KÖPENICK

Schlesischer Busch:
T: 0163 - 971 74 74

Treptower Park:
T: 0163 - 971 74 04


REINICKENDORF

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T: 0176 - 61470686


Freizeitpark Tegel:
T: 0163 - 973 52 71


TEMPELHOF-SCHÖNEBERG

Nelly-Sachs-Park/
Winterfeldplatz T: 0177-195 16 89

Kleistpark & Umgebung
T: 0177-195 16 82

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